Der Weg zu Freddy führt uns durch Quengelware & Wetterapps **

In genau einer Woche machen wir uns auf den Weg zu diesem kleinen Kerl Namens Freddy und seinem Rudel, dem „Fox Pack“. Die letzten Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Nochmal schnell den Globetrotter Outlet geplündert [Erkenntnis: Desto länger man dort bleibt, umso mehr hat man das Gefühl ungefähr alles was es dort an Schnick und Schnack gibt sei auch unabdingbar für unser Unterfangen…], neuen Rucksack geschnappt, 128 Päckchen Katzenfutter & 20 Kg Streu besorgt, dazu neues Spielzeug um unsere Abwesenheit zu vertuschen,  Wohnungs- und Catsitter gebrieft, zwischendurch immer mal wieder Islandwettercheck, arctic fox blog verfolgen [thanks to Aurélie for Freddy´s lovely picture], nochmal Wettercheck, Termin für die Mission „Keller“ finden [dort befindet sich nämlich sämtliches Material…zusammen mit sämtlichen anderen Material das kein Mensch oder nur an zum Beispiel so Tagen wie Weihnachten braucht…], Termin gefunden – Begeisterung, ach ja…Tickets ausdrucken – oder muss man das jetzt doch gar nicht..Hm, vielleicht für den Inlandsflug – sofern er denn stattfindet. Ein Volunteer aus Deutschland hatte das Vergnügen eines abgesagten Rückflugs – wegen Wetter – von Isafjördur nach Reykjavik. Wie diese Geschichte ausging haben wir erst gar nicht weiter verfolgt. Auf jeden Fall suchte man in den Westfjorden via Facebook eine Mitfahrgelegenheitfreddy in die Zivilisation. War vermutlich zur selben Zeit, als dann auch mal die Zelte leer blieben, da unzumutbar dort zu übernachten. Regen, Wind, das volle Islandprogramm…also nochmal Wettercheck. Soll besser werden ab jetzt. Juchu! Noch ausstehend: Das gute Gefühl bedienen, mit ein paar Meter Schnur/Seil und Gaffa überall auf der Welt überleben zu können [Memo an mich selbst: muss  unbedingt nochmal in den Baumarkt!], Footprint ja oder nein, Materialcheck, Keller, Kamerakram und die Überlegung wie es technisch am einfachsten sein wird, dort den Blog weiterzuschreiben…Und dazwischen immer wieder: Wettercheck und – natürlich – Gedanken an all die schönen sinnlosen Dinge, über die ich gestolpert bin bei meinem Einkauf und die das Leben ja NOCH leichter machen könnten am gefühlten Ende der Welt. Nein, heute bitte keine Quengelware für mich! Entschleunigung und Reduktion ist das Zauberwort. Und für alles andere gibt´s ja schließlich noch Olis.

Ich check dann jetzt nochmal das Wetter. Baumarkt hat ja zu heute…

ahoi und bis bald.

In einer Woche geht´s los!

** Iceland – you never know **

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