Icelandcamping Wiki | das Material

 

Da sitze ich nun am heimischen Schreibtisch, habs muckelig warm und meine Schreibtischlampe leuchtet mir den Weg durch die nicht schwedische Tastatur [wer´s verpasst hat, dem sei der Beitrag über mein Gehirnjogging mittels Tippen isländischer Namen anhand einer schwedischen Tastatur wärmstens ans Herz gelegt]. Wie versprochen gibt´s nun auch endlich den Materialbericht. Klingt unsexy. Ist er aber auch. Dennoch wichtig. Also finden wir. Denn: Nichts hat mir so sehr den Hintern gerettet, wie mein Schlafsack, den ich für nichts in der Welt wieder hergeben würde.  In dieser unsexy Bildergalerie findet ihr nun so manches Ding, welches uns, wenn nicht den Rucksack, so aber unser Leben wirklich erleichtert hat.

Da ich mich für eine lustige Random Galerie entschieden habe, da ich nicht den Eindruck erwecken möchte, meine Wahl sei nach Beliebtheit chronologisch erfolgt [es gab sicherlich Tage, an denen waren die Christiano Ronaldo Socken ganz weit oben auf der Materialhitliste und es gab sicher auch Tage, da hätte ich meine Earplugs um nichts in der Welt abgeben wollen..], erläutere ich im Folgenden mal ganz pragmatisch warum und wieso es [verdammt nochmal auch die CR Socken] in die Top irgendwas Liste der Dinge geschafft haben… here we go:

Ohrstöpsel:

Megawichtig und bekannt aus Funk, Fernsehen und dem Klappcarawahnirrsin. Isländer bringen zuweilen Kinder mit. Viele. Und bauen klammheimlich ihre Klappcaravanburg neben dir auf. Earplugs rein. Man hört dann zwar auch den Wasserfall nicht mehr..Dafür muss man aber auch mitten in der Nacht vielleicht nicht aufs Klo und Kinder die ums eigene Zelt herum toben und vermeintlich schießen hört man dann auch nicht mehr. Vorteil: Man muss keine Angst haben den Wecker zu verpennen, da man ja eh früh wach ist wegen Sonne.

iPad:

Wichtigstes Utensil, wenn man bloggt. Zu empfehlen: Eine Hülle mit integrierter Tastatur. Hatte ich jetzt so nicht dabei, weil Gewichtssparfuchs [die Zeltlampe mal aussen vorgelassen..], jedoch erspart man sich dann auch so manchen Ärger in der WordPress App, falls man mit dieser arbeitet. Diverse falsche Buchstaben und wirre Groß- Kleinschreibungspamphlete sind auf die fehlende Tastatur zurückzuführen.

Materialtüten:

Oder liebevoll auch von mir Thementüten getauft. Hat jeder Backpacker, braucht jeder Backpacker. Für Neugierige: Wir hatten eine  Materialtüte mit Outdoorkram [aka die „Nerd-Tüte“] mit Karabinern, Reepschnur, Messer, Feuerstein usw., sowie eine Tüte mit Geld und Papieren und eine Tüte mit Kabeln [für Kamera, iPad usw.] Was passieren kann: Der Schnippi zum Verschließen löst sich. Leider gern dann, wenn die Tüte gerade zu ist. Besonders blöd bei der Geldtüte, wenn man grad im Begriff ist zu bezahlen. So passiert.. Und dann überleg mal, ob du jetzt ne „gemischte Tüte“ machen willst, weil ja ein ganzes Thema kaputt ist..

Schreibblock und Stift:

Wichtig in allen Lebenslagen um alle Eventualitäten des Lebens und Begegnungen schnell und detailliert festzuhalten.

Schlafsack:

Ich kann an dieser Stelle ja wirklich nur über meinen etwas sagen: Ja, er ist kein Leichtgewicht mit seinen 1860 Gramm. Aber man muss dazu wissen: Neben dem Zelt war mir der Schlafsack das allerwichtigste! Da werf ich auch ausnahmsweise mal ganz überschwänglich mit Ausrufezeichen um mich, was ich ja selten tue! Meine Denke: Wenn Du beschissen schläfst, weil es zu kalt ist, dann kann Dir das echt alles verderben. So richtig. Deshalb gabs für mich den Deuter Exosphere -8° Regular . Das ist dieses Ding mit Stretch, den man auch noch so schön dehnen kann. Sinnvoll oder nicht, ich fand ihn sehr bequem und den Temperaturen mehr als angemessen. Wenn mal kein Klappcaravan uns die Sonne nahm morgens, musste ich ihn sogar irgendwann öffnen, damit ich nicht eingehe. Fazit: Sehr bequem und angenehm in der Haptik. Ich habe mich übrigens aus ethischen Gründen gegen Daune entschieden, was viel leichter wäre, aber ohnehin für die Feuchtigkeit in Island nicht unbedingt der Renner.

Isomatten:

Andrea hatte ne Thermarest FL ProLite Plus, der Klassiker, und ich eine Kaikkialla Kevo 3.8M. Beide Matten hatten die gleichen Werte, nur war meine etwa 30 Euro günstiger. Fazit: Beide prima, breit sind sie wohl nicht, aber man rechnet ja auch nicht mit nem Kingsizebett auf Campingreise. Die Thermarest hatte allerdings irgendwie sowas wie Halbautomatik [mag ich schon beim Auto nicht..], denn beim Luft rauslassen hat sie irgendwie immer wieder eingeatmet und sich wieder gefüllt. Unsicher, ob dass nun Andrea war, die so ne Art Halbautomatik entwickelt hatte oder die Matte…

Zelt:

Hilleberg Nallo 4 GT. Mehr brauchts nicht zu sagen denke ich. Viel Platz. Kochen inside möglich. Viel Stauraum. Milliausend Verspannmöglichkeiten. Super Lüftung. Passt! Preislich sicherlich Oberliga, aber für isländische Wetterverhältnisse wirklich zu empfehlen. Hat Sturm und Regen standgehalten und war uns ein gutes Dach über dem Kopf. Mehr zum Zelt findet ihr in unseren Vorbereitungen: https://thearcticfoxproject.wordpress.com/category/die-vorbereitungen/

SD-Kartenslot-kabel Apple:

Ach ja, wie das so mit Apple immer ist. Plötzlich brauchste mal wieder so ein weißes Kabel und lässt  dafür einiges an Kohle im Laden. Ich hatte meine Canon EOS dabei und wollte kein Macbook mitschleppen. Also war das iPad die clevere Wahl. Allerdings hat dieses wiederum keinen SD-Kartenslot. Schwierig, aber nicht unmöglich. Ich hatte die Wahl zwischen diesem Kabel und einer Wifi SD Karte, die es aber dann im Shop auch irgendwie nicht gab und – glaubt man den diversen Meinungen im Internet – auch nicht ganz so gut funktioniert. Ich entschied mich also für das mal wieder sündhaft teure Kabel [um die 23 Euro]. Und was soll ich sagen: Es war sicherlich eines der von mir meistbenutzten Dinge  und hat sich tatsächlich ausgezahlt. Wie sonst hätte ich euch, am gefühlten Ende der Welt, mit frischen Photos von Freddy & Co versorgen sollen. Passt also, war nicht günstig aber sein Geld wert. Klare Empfehlung, wenn man auf Laptop verzichten will.

Burton Lock

Jaja, sicherlich nicht notwendig, denn wenn jemand ins Zelt will, dann kommt er auch ins Zelt. Mindestens durch den zweiten Eingang oder aber ganz einfach durch Abbauen oder halt n Loch reinfräßen. Sagen wir mal so: Das Schloss dient nur dem Kopf. Wie so vieles. Wenn man halt wie wir so mehrere Wochen am Stück an einem Ort steht, dann fühlt man sich dort wie wohnhaft. Und dann ist es schon ein wenig seltsam, alles Hab und Gut dort zurückzulassen. Wie es dann aber wirklich war: Ständig lungerten irgendwelche Wertsachen, sprich Handys, Laptops, iPads usw. am Waschhaus rum, weil sie von den reisenden Besitzern an der dort einzigen Steckdose aufgeladen wurden. Niemand hat sie mitgenommen. Selbst als uns im Polarfuchszentrum eines Tages eine Backpackerin anrief, die ihr Handy auf dem „Campingplatz“ völlig vergessen hatte, war es nach 48 Stunden noch dort. Verrückt. Und schön! Also, Schloss nur fürn Kopf. Und Ursprungs für den Rucksack gedacht. Verbuchen wir unter „nice to have“.

Gaskocher

Wie vermutlich die meisten Menschen hatte auch ich so einen Kocher im Keller. Leider den von Campinggaz mit ner Stechkartusche dran. Kannste also nicht einfach abdrehen das Ding und so mit in den Flieger geht ja bekanntlich auch nicht. Also haben wir uns einen platzsparenden Kocher von Primus gegönnt, der lt. Fachpersonal auch besser sei. Nun denn, mein alter war auch echt schon in die Jahre gekommen. Also kam der Primus Kocher für 24 Euro mit. Ich muss sagen, er hat dem Wind schon gut standgehalten und Wasser kochen dauerte auch nicht allzu lang. Meist war der Kaffee dann sogar zu heiß, da wir nicht schnell genug waren. Die Konstruktion soll auch gegen Wind schützen. Naja..ob´s nun wirklich daran lag. Ein paarmal ist er uns auch ausgegangen, aber das kann man wirklich an einer Hand abzählen. Kartuschen gabs selbst in den Westfjorden für beide Varianten [Stech- und Drehkartusche]. Die große Primus kostete uns an der Tanke knapp 1000 Kronen, die Kleinste die gerade mal 1/4 so groß war, kostete 945 Kronen…Ja, das könnt ihr jetzt mal nachrechnen. Geschäftstüchtig die Isländer..

Reepschnur

Braucht man einfach immer mal irgendwie. Bei uns vor allem in Benutzung für das verschließen der Müslitüte und natürlich als Wäscheleine – in Kombination mit unsern Zauberkarabinern [s.u.].

Kindle

Da kann man sagen was man will. Ich mag auch eher gern ein richtiges Buch anfassen. Aber wenns Gepäck leicht sein, der Akku lange halten und die Auswahl größer sein soll, dann ist man mit dem Kindle echt gut bedient. Von mir aus natürlich auch sehr gern ein anderer Reader. Gibt ja mit Tolino usw. usf. auch noch den ein oder anderen, der Amazon nicht auch noch fördert. Ich persönlich habe den Paperback, der beleuchtet ist. In Island überflüssig. Zumindest im Sommer. Aber das wisst ihr ja..

Wasserkanister

In diesem Falle 10 Liter, Faltbar, von Tatonka. Ich finds praktisch, wenn man vom Zelt nicht für jeden Kram zum Waschhaus bzw. zur Wasserstelle muss. Leider stellte sich aber heraus, dass unser Wasser, das wir am Trinkwasserschlauch gezapft hatten nach selbigem Schlauch schmeckt. Also haben wir das Wasser danach direkt aus dem Wasserhahn getankt. Und auch dann wieder Kaffee mit Schlaucharoma getrunken. Fazit: An irgendetwas lag´s wohl. Vielleicht auch am Kanister selbst.. Er ist jetzt zur Reinigung mal mit nach oben in die Wohnung gewandert.

Essen & Trinken

Campinggeschirr ist natürlich ein must have. Ein Wasserkessel sowieso. Der war auch meist im Einsatz. Kaffee, Nudelwasser, Fertig-Couscous, Tee… Nix geht ohne ihn, auch wenn er zum Verstauen im Rucksack die unpraktischste Form hat. Tipp: Socken reinstopfen, dann ist der Platz nicht so verschwendet. Als Getränkebecher reicht übrigens so ein Coffe to go Becher mit verschließbarem Deckel. Aus meinem Emsa-Becher floss wirklich alles…Kaffee, Tee, Wein, Saft…Gut, blöd ists, wenn man morgens zum Frühstück Kaffee UND Saft trinken möchte..aber gut, Camping ist nun mal kein Wunschkonzert. Eher so unplugged…

Magnesium

Feuer braucht der Mensch beim Camping. Und Feuer darf man nicht mit in den Flieger nehmen. Fliegt man dann an einen abgelegenen Ort, kann das mit dem ersten Kaffee am Morgen schon ein Problem werden. Also hab ich mir meinen Feuerstein [Magnesium] eingepackt. Lange hat er ein trostloses Dasein gefristet. Damals während einer Outdoor-Fortbildung euphorisch am Wildnis-Wochenende gekauft und dann war da halt einfach keine so richtige Wildnis mehr. Jetzt hatte er also endlich seinen großen Auftritt. Funktioniert nämlich auch bei jedem Wetter mit den Funken. So war das dann also in island…Ich, der Gaskocher, der Feuerstein. Hach, schön….

Messer

Von Eka. Mein Wald- und Wiesenmesser, das ich auch bei meinen Outdoorjobs immer dabei hat. Schneidet einfach alles, liegt gut in der Hand. Kostet so um die 50 Euro. Wer es genau wissen will: Eka Swede 10 Sandvikstahl mit Holzgriff.

Rucksäcke

Ich hatte einen Tatonka Isis 65+ 10 [laut Hersteller 60+10] und Andrea den klassischen Deuter Aircontact SL 50+10. Beide reichten völlig aus, waren gut zugänglich, konnten also auch prima eingeräumt bleiben im Zelt. Während der Deuter ein Regencape mitbringt, hat der Tatonka sowas nur als Zubehör im Programm. Alternativ kann man die Cargobags [hier Meru] auch als Regenschutz nutzen, die wir für den Flug gekauft hatten. Die gibt´s für unterschiedlich viel Geld. Unsere waren so die Mittelklasse mit robustem Material, Zugang zu den Rückengurten, was den Vorteil hatte dass man sich den Spaß auch ohne auspacken aufsetzen konnte, und kosteten so rund 22 Euro. Gut, ne Mülltüte tut´s auch für den Flug. Aber wie da der ein oder andre Rucksack von Band kam, da möchte man nicht Mülltüte sein…Pluspunkt: Die Cargosäcke dienen dann im Vorzelt als Unterlage für die Rucksäcke, wenn man sich kein Footprint geleistet hat und schützen somit vor Nässe.

Zauberkarabiner

Ich hatte ja schonmal von der Quengelware berichtet, zu der ich mich hab hinreissen lassen..Dazu gehören auch die Zauberkarabiner, oder auch Nite Ize Figure 9 Karabiner genannt. Kann man einen vernünftigen Knoten, reicht auch der. Aber es ist schon fein, wenn man Seile einfach mit den beiden Karabinern lässig spannen kann. Macht Spaß, hält, spannt..Ist aber sicherlich eher ein „nice to have“.

dies das

Tja und dann fassen wir in der Kategorie „dies das“ noch so einiges zusammen, was das Leben angenehmer macht..Waschtasche von welcher Firma auch immer. Sehr empfehlenswert, wenn man nen Kilometer zur Dusche laufen muss. Sicher aber auch wenn nicht. G1000 Hosen sind grundsätzlich immer n Knaller. Ich hab eine die man auch kürzen kann auf halbe Hose. Ganz wichtig für Island. Manchmal.. Und ich hab eine mit Thermo, die ich vorher auch schön mit Grönlandwachs behandelt habe. Mit viel Liebe und völlig überflüssig. Denn: Die war viel zu warm. Brauchste nicht im Sommer in island. Echt jetzt nicht! Dafür kannste die andere G1000 aber auch nahezu vier Wochen am Stück tragen. Wechselt man zwischendurch zwischen lang und kurz, dann merkts auch sicher niemand..Entscheidet man sich dann doch mal fürs Waschen, dann trocknet die Hose in Nullkommanix. Wird quasi schon beim Zurücktragen vom Waschhaus zurück zum Zelt durch Luft trocken. Naja, fast..In Island ist ja alles relativ.

Dazu passend und für nasse Wiese unabdingbar: Gore Tex Schuhe. Meine sind von Salomon, tragen irgendeinen martialischen Namen und sind schon eine ganze Weile mein treuer Begleiter. Insgesamt zu warm für den Sommer, aber ich hatte sie oft zumindest für irgendwelche Überquerungen mit. Und sei es nur die Campingwiese. Andrea hat sich von Meindl das Modell „Island“ geholt. Ein Schelm, wer denkt…nun ja. Schuh kam gut an. Bei ihr und bei anderen.

North Face Merino Funktionsunterwäsche

Wer mich kennt, der weiß, ich kann elendig lange Vorträge über diese beiden Kleidungsstücke halten. Insbesondere der Teil über die Dauer der Tragezeit ohne Geruchsbelästigung sind sehr beliebt und berühmt berüchtigt. Ich spare mir das an dieser Stelle, denn: An und für sich war sie tatsächlich mal überflüssig. Hab sie dann durchgehend zum Schlafen genutzt, und, jaaaaa, auch mal gewaschen. Punkt.

Gewebeplane

Wir hatten eine Gewebeplane dabei, da wir uns gegen das teure Footprint [knapp 200,-] entschieden hatten. War eine töffte Wahl. Das Zelt stand immer gut drauf, Plane reichte noch ein Stück in die Apside. Wir sind warm und trocken geblieben. 200 Euro gespart. Mission erfüllt.

Weinöffner

Gekauft in der legendären Vinbudin [der Alkoholshop für Schwerverbrecher] und auch sehr nützlich als Wäscheklammerersatz. Diese haben wir nämlich nicht gehabt und ich kann sie doch wärmstens empfehlen in Island, wenn man seine Socken nicht von den nicht vorhandenen Bäumen pflücken will am Morgen.

Klamotten so insgesamt

Zwiebellook, gerne wasser- und windfest, denn: you never know! Nachts kann es schütten, du stehst auf, es wird mächtig warm, regnet dann nochmal aufm Weg zur Dusche…kommste raus, knallt die Sonne…und so geht´s munter weiter den ganzen lieben langen [!] Tag..

Was ich allerdings gar nicht brauchte: Dicke Socken! Deshalb, und ja, es war ein Akt der Verzweiflung!, habe ich mir u.a. die schicken geringelten Christiano Ronaldo Socken gekauft in Isafjördur. Ging nicht anders an dem Tag. Bin fast kollabiert. In Thermo G1000 und dicken Socken..Glaubt mir, da hätte jeder so gehandelt..

last but not least….

meine Adiletten!

Was soll ich sagen. Bedürfen diese Schuhe denn eigentlich noch weiterer Erklärung?  Ich fasse zusammen:

– neuen Stil in den Westfjorden eingeführt. Obenrum Outdoorklamotte, an den Füßen die lässige Adilette an nacktem Fuß.

– praktisch, weil man spart sich den Gore Tex Spaß, da man zwar nass wird beim Wiese überqueren,  jedoch auch zeitgleich den Fuß wäscht

– es entstehen wirklich zauberhafte Bilder auf dem Weg zur Dusche. Ich denke über ein Angebot an adidas nach. So als neue Werbefigur. Denke das wird auch klappen.

– Haste direkt auch n neues Profilbild für Facebook und wie sie alle heißen ,und wirst sogar von fremden Menschen auf den Coolnesfaktor angesprochen, den du damit offensichtlich ganz weit nach oben bringst.

Ich fasse also nochmal zusammen: Adilette – must have!

In Reykjavik hab ich dann übrigens noch zwei drei Menschen mit den Dingern im Café gesehen. Naja, mit Socken..aber gut, war ja auch schon fast Zivilisation. ich sag mal so, einer von uns drei vieren war dann also wohl der icelandic Trendsetter…guess who…?

Soweit erstmal vom Material. Sicherlich fallen mir immer mal wieder Dinge ein, die noch irgendeine kleine oder große Rolle gespielt haben auf unserer Reise. Dann lass ich es euch gern wissen. Und falls ihr Fragen habt zu dem Equipment, Material als solches, Wassersäule, Kosten, Heringen, Imprägnierung oder dazu ob die Adiletten eher groß oder klein ausfallen, dann lasst es mich gern wissen.

 

Viel Spaß beim Ausprobieren, Shoppen, Testen, Vorbereiten..was auch immer ihr tut.

euer fox pack in der Zivilistation ❤

 

 

 

 

Advertisements

2 Antworten zu “Icelandcamping Wiki | das Material

  1. Tolle Liste. Ich pick‘ mir mal ein paar Sachen raus: Ich schwöre zwar nicht auf Adiletten, aber morgens auf dem Campingplatz habe ich auch immer erstmal so Gummischuhe (Birkis) an. Das nasse Gras wirkt zudem noch schön erfrischend und man spart sich das nervige Schuhe anziehen. 🙂
    WIr haben ja das Nallo 3 GT. Ein Zelt wie eine Burg. Und eine Gewebeplane hält auch wirklich dicht, im gegensatz zum Footprint, wo immer was durchdrückt. Aber komfortabel finde ich es schon irgendwie,wenn auch die Apside damit bedeckt ist. Und auf Merinounterwäsche schwöre ich auch.
    So ein EKA Messer wollte ich mir vor Jahren auch mal kaufen. Bin aber irgendwie von weg gekommen. Würde aber gut in meine Sammlung passen.
    Lieben Gruß. 😉

  2. Pingback: Hotelstories | von entführten fremden Ordnern & anderen Zwischenfällen | me, myself & ney·

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s